Fredl Fesl hilft beim Schunkeln

Er gilt in der bayerischen Liedermacherszene immer noch als wegweisend: Fredl Fesl. Berühmt wurde er einst mit seinen „melankomischen“ Liedern, wie dem „Taxilied“ oder seiner eigenen Version des „Königjodlers“. Vor 9 Jahren musste Fredl Fesl sich aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung von der Bühne zurückziehen. Doch neben der Musik hat Fredl auch eine weitere Leidenschaft, der er nach wie vor frönt: die Tüftelei. Jetzt wagt er sich mit seiner neuesten Erfindung auf den Markt.

„Es gibt Heerscharen von Ingenieuren, die sich überlegen, was die Leute noch alles brauchen könnten. Da ist es schwierig, einen Fuß in die Tür zu kriegen. Auf dem Sektor „Was der Mensch ganz dringend überhaupt nicht braucht“ dagegen hat man noch Chancen!“

Fredl Fesls Logik ist zwingend und überzeugt. Ausgerechnet der Musikantenstadl inspiriert in zu seiner wohl sinnlosesten Erfindung: der Schunkelhilfe.

schunkel.kl

Hier sitzt der Meister vor den Prototypen seiner Erfindung. Die grüne Sitzschale aus Plastik ist schließlich das endgültige Modell. Die Geschichte der Schunkelhilfe gibts in der aktuellen MUH 11 zum Nachlesen. Die Schunkelhilfe (ein ideales Geschenk für leidenschaftliche Schunkler und Nicht-Schunkler) kann man online bestellen.

www.fredl-fesl.de

 

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