Mein 2018

Ende Dezember: Zeit für Pathos und Melancholie! Naja, Zeit ist ja eigentlich immer das letzte, was man im Advent übrig hat. Aber während der Heilige Abend unvermeidlich heranrückt, steigt auch der Hang zum Innehalten, zur Besinnung und zur Rückschau auf das vergangene Jahr. Was ich da dann sehe, finde ich recht erfreulich. 2018 war ein eher ruhiges und entspanntes Jahr mit ungewohnt viel Schlaf und einem fast endlos scheinenden Sommer, was nach Abschluss meiner Promotion durchaus wohltuend war. Ich habe meine ersten Solo-Tests auf der Bühne absolviert, wunderbare Termine für eine Tour geplant und mir schon weite Teile meines Programms „Ned blöd … für a Frau!“ überlegt. Im Meer der vielen Begegnungen, spannenden Tage und Nächte, neuen Erfahrungen und Herausforderungen, die mir jetzt sofort unsortiert in den Sinn kommen, ist der künstlerische Bereich natürlich nur ein kleiner Teil meines Lebens, wenn auch im Moment der wohl aufwühlendste. Ich freu mich eigentlich immer auf das neue Jahr, aber heuer deshalb vielleicht sogar noch etwas mehr. Da ist es ja endlich, das Pathos!

In meiner apokalyptischen Jahresend-Stimmung habe eine kleine Galerie ohne Anspruch auf Vollständigkeit und in Abwesenheit irgendeiner Systematik zusammengestellt mit einigen entzückenden Momenten aus diesem Jahr, die mir sicher in Erinnerung bleiben werden. Und falls nicht, kann ich ja hier nachschauen.

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