Neuerscheinung: „Gerhard Polt und die anderen“

 


Endlich ist es da: mein neues Taschenbuch „Gerhard Polt und die anderen“, die Neufassung meiner Doktorarbeit.

Klappentext: Gerhard Polt ist ein Meister seiner Klasse. Der Humorist und Satiriker bespielt seit mehr als vier Jahrzehnten Theaterhäuser, Bierzelte, Kinoleinwände, Tonträger, Kleinkunstbühnen oder Mehrzweckhallen in Bayern und dem Rest der Welt. Höchste Zeit also, sich seinen Werdegang und vor allem seine Kunst einmal genauer anzusehen. Claudia Pichler promovierte über „Fremdheit bei Gerhard Polt“. Jetzt erscheint mit „Gerhard Polt und die anderen“ die Essenz ihrer Forschungsarbeit: bebildert, fußnotenfrei, verständlich und unterhaltsam, also die kulinarische Variante der Doktorarbeit für alle.

Es kostet 17,- € und kann direkt bei PUSTET REGENSBURG online bestellt werden.

 

„Fremdheit bei Gerhard Polt“ wieder lieferbar

fremdheitnachschub2Jetzt ist das Buch „Fremdheit bei Gerhard Polt“ wieder lieferbar! Die erste Auflage hat genau bis zum Heiligen Abend gereicht, danach gab es eine kleine Zwangspause, da ich nicht mit so einer großen Nachfrage gerechnet habe. An dieser Stelle vielen Dank an alle neugierigen Besteller und Leserinnen!

Der Nachdruck ist also nun frisch eingetroffen und mein Buch kann wieder bestellt und sofort ausgeliefert werden. Dafür am besten einfach eine Mail mit der Rechnungsadresse an claudiapichler(at)gmx.de schreiben, dann verschicke ich das Buch mit Rechnung. Es kostet 24,- € zzgl. 2,- € Porto (in Deutschland).

 

Das große Fest in Bildern

Auf den 1.12. habe ich mich schon lange gefreut. Es war keine gewöhnliche Geburtstagsfeier, sondern gleichzeitig der rauschende Abschluss von 3 Jahren Promotion. Mein Buch „Fremdheit bei Gerhard Polt“ ist erschienen und der Doktortitel damit offiziell verdient. Vielen Dank an den wunderbaren Dieter Schnöpf, der den Abend fotografisch festgehalten hat!

Presse zu „Fremdheit bei Gerhard Polt“

Für jede, die ihr Buch im Eigenverlag publiziert, stellt der Vertrieb die größte Herausforderung dar. Erst einmal kann man natürlich alle Verwandten und Bekannten nötigen, ein Exemplar zu kaufen. Aber darüber hinaus muss die Veröffentlichung eben genau das werden: öffentlich.

„Fremdheit bei Gerhard Polt“, so heißt mein Buch, hervorgegangen aus meiner Dissertation über den bayerischen Satiriker. Seit Kurzem ist das Buch bei mir erhältlich. Es nun über mein eigenes Netzwerk hinaus bekannt zu machen, dabei haben mir einige Pressebeiträge bisher sehr geholfen. Dafür bin ich außerordentlich dankbar und weiß die Unterstützung zu schätzen.

Hier ein Überblick:

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Karl Forster in der Süddeutschen Zeitung vom 18./19. November 2017

Hier geht es zur Online-Version 

 

 

 

 

Norbert Haberger in Capriccio, BR, am 21. November 2017

 

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Interview von Bernhard Hiergeist in der Welt am Sonntag vom 26. November 2017

Hier geht es zur Online-Version

 

 

 

 

Norbert Haberger im Bayern 2 KulturLeben am 30. November. Hier zum Nachhören.

Peter Schmidt in der tz und im Münchner Merkur am 4. Dezember 2017 über die Buchvorstellung am 1. Dezember im Grünen Saal der Augustiner Gaststätte.

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„Fremdheit bei Gerhard Polt“

Neuerscheinung

Claudia Pichler: „Fremdheit bei Gerhard Polt“

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Endlich ist mein Buch erschienen und kann ab sofort bei mir bestellt werden.

Ladenpreis: 24 €.

Portozuschuss in D: 2 €

ISBN-Nummer: 978-3-00-057675-1

 

 

Bestellungen nehme ich gerne per Mail (claudiapichler(at)gmx.de) entgegen oder über das Kontaktformular:

 

 

„Wer ist ‚wir ‘? – Ich nicht!“ (Gerhard Polt)

Gerhard Polts Figuren grenzen sich mit Vorliebe ab – von anderen Kulturen oder Nationen, von politisch anders Denkenden, anders Gläubigen oder von ihren Nachbarn. Aber auch ihrer scheinbar so vertrauten bayerischen Heimat, gewohnten Traditionen oder gar ihrer Sprache stehen sie unversehens wie Fremde gegenüber. Die Frage nach Fremdheit bei Gerhard Polt ist daher eine ergiebige. Claudia Pichler stellt diese umfassend und widmet sich einem in der Literaturwissenschaft bisher leichtfertig vernachlässigtem Autor, Satiriker und Bühnenkünstler. Sie zeichnet Gerhard Polts künstlerische Laufbahn nach, klärt seine literarischen Wurzeln und ergründet sein vielfältiges Wirken.

„Mit allem Respekt sage ich: Gratuliere! Das ist seriös!“ (Gerhard Polt über dieses Buch)

 

Neu erschienen: „Fremdheit bei Gerhard Polt“

COVER FREMDHEIT BEI POLT

 

Claudia Pichler:

„Fremdheit bei Gerhard Polt“

ISBN 978-3-00-057675-1

Preis: 24,- €

Portozuschuss in D: 2,- €

 

 

Für die Bestellung bitte einfach eine Mail an claudiapichler[at]gmx.de.

Oder einfach eine Nachricht über das Kontaktformular:

„Wer ist ‚wir ‘? – Ich nicht!“ (Gerhard Polt)

Gerhard Polts Figuren grenzen sich mit Vorliebe ab – von anderen Kulturen oder Nationen, von politisch anders Denkenden, anders Gläubigen oder von ihren Nachbarn. Aber auch ihrer scheinbar so vertrauten bayerischen Heimat, gewohnten Traditionen oder gar ihrer Sprache stehen sie unversehens wie Fremde gegenüber. Die Frage nach Fremdheit bei Gerhard Polt ist daher eine ergiebige. Claudia Pichler stellt diese umfassend und widmet sich einem in der Literaturwissenschaft bisher leichtfertig vernachlässigtem Autor, Satiriker und Bühnenkünstler. Sie zeichnet Gerhard Polts künstlerische Laufbahn nach, klärt seine literarischen Wurzeln und ergründet sein vielfältiges Wirken.

„Mit allem Respekt sage ich: Gratuliere! Das ist seriös!“ (Gerhard Polt über dieses Buch)

Vorschau auf 2017: #1 Polt-Dissertation

Das Jahr 2016 geht zu Ende, es hat uns alle unterschiedlich gefordert. Nach einem Rückblick steht mir so gar nicht der Sinn (was vielleicht auch daran liegt, dass ich eben noch mit Norovirus unterm Christbaum gelegen habe..), lieber möchte ich mich aufs nächste Jahr vorfreuen. Deshalb gibt es ein paar Vorschauen!

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Los geht es mit der für mich persönlich wohl besten Nachricht: Bei meiner Promotion ist ein Ende in Sicht! Zwar zieht sich alles nach meinem Geschmack immer noch viel zu lange hin, aber immerhin wird es jetzt konkret. Ich werde meine Arbeit Ende Februar vorlegen (ich bitte gleich mal um Nachsicht, falls ich bis dahin noch etwas von der Bildfläche verschwinden muss… 🙂 ), dann muss ich die Disputatio überstehen und zuletzt muss das gute Stück noch in Buchform veröffentlicht werden – erst dann bekomme ich die Titelurkunde. Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstellen, dann kann ich dieses große Projekt noch in 2017 abschließen. Im Moment bin ich – auch dank super Hilfe an verschiedenen Stellen – höchst zuversichtlich!

Ich freue mich natürlich, wenn es Interesse am künftigen Buch gibt. Sobald auch hier alles konkreter wird, wie und wo das Buch erscheinen wird und wann man es vorbestellen kann, werde ich die Kunde natürlich penetrant an dieser Stelle und überall sonst verbreiten 🙂

O du schönes Polt-Exil!

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Ein ganzer Monat im Zeichen des Polt! Jeden Tag von früh bis spät nur Rudi Löhlein, der Erwin, d´Anni, Nikolausi, Mai Ling und dazu eine Rückblickserwartung in Tschurangrati und das grad im Abfent. Das klingt komisch, ist es aber dann doch nicht.

Den Juli durfte ich also im Polt-Exil verbringen. Im schönen Kabarett-Archiv in Mainz, wo es im Sommer angenehm ruhig ist, konnte ich mich endlich ohne Hast und ohne Ablenkung nur auf meine Dissertation konzentrieren.

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Nicht nur die ruhsame Arbeitsatmosphäre
war super, gleichzeitig gibt es hier für Poltologen tatsächlich viel zu entdecken!

 

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Im Archiv stapeln sich ordnerweise Programmheften, Berichte und Rezensionen. Alles Material, das meine bisherigen Forschungsversuche herrlich ergänzt, manches Rätsel klärt und einige Lücken schließt.

 

 

Gut, ob jetzt jede Info darin unverzichtbar ist, das bleibt der Leserin überlassen …

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Zumindest fototechnisch lohnt sich der Blick ins Archiv

🙂

 

 

 

Um dem totalen Polt-Koller vorzubeugen, bietet Mainz ja zum Glück auch viel Schönes zu entdecken!

Nein, öha, da ist er ja schon wieder …IMG_3064

 

Da helfen nur noch kleine Abstecher nach Wiesbaden!