„Fremdheit bei Gerhard Polt“

Neuerscheinung

Claudia Pichler: „Fremdheit bei Gerhard Polt“

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Endlich ist mein Buch erschienen und kann ab sofort bei mir bestellt werden.

Ladenpreis: 24 €.

Portozuschuss in D: 2 €

ISBN-Nummer: 978-3-00-057675-1

 

 

Bestellungen nehme ich gerne per Mail (claudiapichler(at)gmx.de) entgegen oder über das Kontaktformular:

 

 

„Wer ist ‚wir ‘? – Ich nicht!“ (Gerhard Polt)

Gerhard Polts Figuren grenzen sich mit Vorliebe ab – von anderen Kulturen oder Nationen, von politisch anders Denkenden, anders Gläubigen oder von ihren Nachbarn. Aber auch ihrer scheinbar so vertrauten bayerischen Heimat, gewohnten Traditionen oder gar ihrer Sprache stehen sie unversehens wie Fremde gegenüber. Die Frage nach Fremdheit bei Gerhard Polt ist daher eine ergiebige. Claudia Pichler stellt diese umfassend und widmet sich einem in der Literaturwissenschaft bisher leichtfertig vernachlässigtem Autor, Satiriker und Bühnenkünstler. Sie zeichnet Gerhard Polts künstlerische Laufbahn nach, klärt seine literarischen Wurzeln und ergründet sein vielfältiges Wirken.

„Mit allem Respekt sage ich: Gratuliere! Das ist seriös!“ (Gerhard Polt über dieses Buch)

 

Vorschau auf 2017: #1 Polt-Dissertation

Das Jahr 2016 geht zu Ende, es hat uns alle unterschiedlich gefordert. Nach einem Rückblick steht mir so gar nicht der Sinn (was vielleicht auch daran liegt, dass ich eben noch mit Norovirus unterm Christbaum gelegen habe..), lieber möchte ich mich aufs nächste Jahr vorfreuen. Deshalb gibt es ein paar Vorschauen!

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Los geht es mit der für mich persönlich wohl besten Nachricht: Bei meiner Promotion ist ein Ende in Sicht! Zwar zieht sich alles nach meinem Geschmack immer noch viel zu lange hin, aber immerhin wird es jetzt konkret. Ich werde meine Arbeit Ende Februar vorlegen (ich bitte gleich mal um Nachsicht, falls ich bis dahin noch etwas von der Bildfläche verschwinden muss… 🙂 ), dann muss ich die Disputatio überstehen und zuletzt muss das gute Stück noch in Buchform veröffentlicht werden – erst dann bekomme ich die Titelurkunde. Wenn alles so klappt, wie ich mir das vorstellen, dann kann ich dieses große Projekt noch in 2017 abschließen. Im Moment bin ich – auch dank super Hilfe an verschiedenen Stellen – höchst zuversichtlich!

Ich freue mich natürlich, wenn es Interesse am künftigen Buch gibt. Sobald auch hier alles konkreter wird, wie und wo das Buch erscheinen wird und wann man es vorbestellen kann, werde ich die Kunde natürlich penetrant an dieser Stelle und überall sonst verbreiten 🙂

O du schönes Polt-Exil!

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Ein ganzer Monat im Zeichen des Polt! Jeden Tag von früh bis spät nur Rudi Löhlein, der Erwin, d´Anni, Nikolausi, Mai Ling und dazu eine Rückblickserwartung in Tschurangrati und das grad im Abfent. Das klingt komisch, ist es aber dann doch nicht.

Den Juli durfte ich also im Polt-Exil verbringen. Im schönen Kabarett-Archiv in Mainz, wo es im Sommer angenehm ruhig ist, konnte ich mich endlich ohne Hast und ohne Ablenkung nur auf meine Dissertation konzentrieren.

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Nicht nur die ruhsame Arbeitsatmosphäre
war super, gleichzeitig gibt es hier für Poltologen tatsächlich viel zu entdecken!

 

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Im Archiv stapeln sich ordnerweise Programmheften, Berichte und Rezensionen. Alles Material, das meine bisherigen Forschungsversuche herrlich ergänzt, manches Rätsel klärt und einige Lücken schließt.

 

 

Gut, ob jetzt jede Info darin unverzichtbar ist, das bleibt der Leserin überlassen …

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Zumindest fototechnisch lohnt sich der Blick ins Archiv

🙂

 

 

 

Um dem totalen Polt-Koller vorzubeugen, bietet Mainz ja zum Glück auch viel Schönes zu entdecken!

Nein, öha, da ist er ja schon wieder …IMG_3064

 

Da helfen nur noch kleine Abstecher nach Wiesbaden!