„Fremdheit bei Gerhard Polt“ wieder lieferbar

fremdheitnachschub2Jetzt ist das Buch „Fremdheit bei Gerhard Polt“ wieder lieferbar! Die erste Auflage hat genau bis zum Heiligen Abend gereicht, danach gab es eine kleine Zwangspause, da ich nicht mit so einer großen Nachfrage gerechnet habe. An dieser Stelle vielen Dank an alle neugierigen Besteller und Leserinnen!

Der Nachdruck ist also nun frisch eingetroffen und mein Buch kann wieder bestellt und sofort ausgeliefert werden. Dafür am besten einfach eine Mail mit der Rechnungsadresse an claudiapichler(at)gmx.de schreiben, dann verschicke ich das Buch mit Rechnung. Es kostet 24,- € zzgl. 2,- € Porto (in Deutschland).

 

Das große Fest in Bildern

Auf den 1.12. habe ich mich schon lange gefreut. Es war keine gewöhnliche Geburtstagsfeier, sondern gleichzeitig der rauschende Abschluss von 3 Jahren Promotion. Mein Buch „Fremdheit bei Gerhard Polt“ ist erschienen und der Doktortitel damit offiziell verdient. Vielen Dank an den wunderbaren Dieter Schnöpf, der den Abend fotografisch festgehalten hat!

Presse zu „Fremdheit bei Gerhard Polt“

Für jede, die ihr Buch im Eigenverlag publiziert, stellt der Vertrieb die größte Herausforderung dar. Erst einmal kann man natürlich alle Verwandten und Bekannten nötigen, ein Exemplar zu kaufen. Aber darüber hinaus muss die Veröffentlichung eben genau das werden: öffentlich.

„Fremdheit bei Gerhard Polt“, so heißt mein Buch, hervorgegangen aus meiner Dissertation über den bayerischen Satiriker. Seit Kurzem ist das Buch bei mir erhältlich. Es nun über mein eigenes Netzwerk hinaus bekannt zu machen, dabei haben mir einige Pressebeiträge bisher sehr geholfen. Dafür bin ich außerordentlich dankbar und weiß die Unterstützung zu schätzen.

Hier ein Überblick:

sz karl forster 181117
Karl Forster in der Süddeutschen Zeitung vom 18./19. November 2017

Hier geht es zur Online-Version 

 

 

 

 

Norbert Haberger in Capriccio, BR, am 21. November 2017

 

wams bernahrd.hiergeist261117

Interview von Bernhard Hiergeist in der Welt am Sonntag vom 26. November 2017

Hier geht es zur Online-Version

 

 

 

 

Norbert Haberger im Bayern 2 KulturLeben am 30. November. Hier zum Nachhören.

Peter Schmidt in der tz und im Münchner Merkur am 4. Dezember 2017 über die Buchvorstellung am 1. Dezember im Grünen Saal der Augustiner Gaststätte.

tz schmidt bodmer

 

„Fremdheit bei Gerhard Polt“

Neuerscheinung

Claudia Pichler: „Fremdheit bei Gerhard Polt“

fremdheitpolt1

Endlich ist mein Buch erschienen und kann ab sofort bei mir bestellt werden.

Ladenpreis: 24 €.

Portozuschuss in D: 2 €

ISBN-Nummer: 978-3-00-057675-1

 

 

Bestellungen nehme ich gerne per Mail (claudiapichler(at)gmx.de) entgegen oder über das Kontaktformular:

 

 

„Wer ist ‚wir ‘? – Ich nicht!“ (Gerhard Polt)

Gerhard Polts Figuren grenzen sich mit Vorliebe ab – von anderen Kulturen oder Nationen, von politisch anders Denkenden, anders Gläubigen oder von ihren Nachbarn. Aber auch ihrer scheinbar so vertrauten bayerischen Heimat, gewohnten Traditionen oder gar ihrer Sprache stehen sie unversehens wie Fremde gegenüber. Die Frage nach Fremdheit bei Gerhard Polt ist daher eine ergiebige. Claudia Pichler stellt diese umfassend und widmet sich einem in der Literaturwissenschaft bisher leichtfertig vernachlässigtem Autor, Satiriker und Bühnenkünstler. Sie zeichnet Gerhard Polts künstlerische Laufbahn nach, klärt seine literarischen Wurzeln und ergründet sein vielfältiges Wirken.

„Mit allem Respekt sage ich: Gratuliere! Das ist seriös!“ (Gerhard Polt über dieses Buch)

 

Neu erschienen: „Fremdheit bei Gerhard Polt“

COVER FREMDHEIT BEI POLT

 

Claudia Pichler:

„Fremdheit bei Gerhard Polt“

ISBN 978-3-00-057675-1

Preis: 24,- €

Portozuschuss in D: 2,- €

 

 

Für die Bestellung bitte einfach eine Mail an claudiapichler[at]gmx.de.

Oder einfach eine Nachricht über das Kontaktformular:

„Wer ist ‚wir ‘? – Ich nicht!“ (Gerhard Polt)

Gerhard Polts Figuren grenzen sich mit Vorliebe ab – von anderen Kulturen oder Nationen, von politisch anders Denkenden, anders Gläubigen oder von ihren Nachbarn. Aber auch ihrer scheinbar so vertrauten bayerischen Heimat, gewohnten Traditionen oder gar ihrer Sprache stehen sie unversehens wie Fremde gegenüber. Die Frage nach Fremdheit bei Gerhard Polt ist daher eine ergiebige. Claudia Pichler stellt diese umfassend und widmet sich einem in der Literaturwissenschaft bisher leichtfertig vernachlässigtem Autor, Satiriker und Bühnenkünstler. Sie zeichnet Gerhard Polts künstlerische Laufbahn nach, klärt seine literarischen Wurzeln und ergründet sein vielfältiges Wirken.

„Mit allem Respekt sage ich: Gratuliere! Das ist seriös!“ (Gerhard Polt über dieses Buch)