Neues Video auf Youtube

In einer Zeit mit sehr wenigen Auftritten gibt es natürlich auch leider nur wenig neues Video-Material. Umso mehr freue ich mich über das Video aus dem Kulturzentrum Trudering. Vor meinem Solo-Termin im Garten am 9.7.21 haben wir im schönen Saal, freilich leider ohne Publikum, ein kleines Vorabvideo aufgezeichnet. Ich habe mir während der Pandemie zwangsläufig neue Beschäftigungen überlegt, natürlich am liebsten typisch bayerische. Die volle Version des Videos gibt es im YouTube-Kanal des Kulturzentrum Trudering.

Hier ein kleiner Ausschnitt:

Premiere: „Eine Frau sieht weißblau“

Foto: Catherina Hess

In dieser aktuellen Lage muss man flexibel bleiben: Und so war ich erst überrascht, dann leicht panisch und schließlich hoch erfreut, dass die Premiere von meinem zweiten Solo-Programm „Eine Frau sieht weißblau“ tatsächlich am 19. Mai 2021 in der Black Box im Münchner Gasteig stattfinden konnte. Ein echter Auftritt vor echten Menschen, 70 an der Zahl, veranstaltet von der Volksbühne München. Während die Open-Air-Veranstaltungen erst ein paar Tage später wieder möglich sein sollten, konnte ich also bereits jetzt „indoor“ spielen.

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Lauter starke Frauen bei Bayern 2

Die Bayern 2 RadioSpitzen haben sich lauter Frauen auf ihre Studiobühne eingeladen: Martina Schwarzmann, die Wellküren, Claudia Schlenger, Franziska Wanninger und Claudia Pichler. Zusammen haben sie über diverse Themen gesprochen und sich gegenseitig neues Material aus ihrem aktuellen Repertoire vorgespielt. Aus der vergnüglichen Aufzeichnung ist jeweils ein Teil in den aktuellen Bayern 2 RadioSpitzen zu hören, immer freitags ab 14:05 Uhr und samstags ab 20:05 Uhr und natürlich immer in der Mediathek.

Live aus dem Pelkovenschlössl

In München-Moosach steht das schöne Pelkovenschlössl. Und dort fand im Februar ein 12-stündiger Livestream statt, bei dem ich auch einen Kurzauftritt machen konnte. Einen kurzen Ausschnitt vom kurzen Auftritt gibt es auf YouTube zu sehen. Vielen Dank für die tolle Organisation und natürlich die Einladung!
Mal schauen, wann ich wohl das nächste Mal auf einer Bühne stehen darf.

Claudia Pichler im Pelkovenschlössl in Moosach am 27.2.2021

Pfiadi 2020

Foto: Marlen Schuster

Bald ist es vorbei, dieses merkwürdige Jahr. Ich bin ehrlich gesagt froh! Nicht, dass es im nächsten Jahr viel leichter wird, aber meine Einstellung wird einfach eine andere sein. In 2020 war ich traurig um jeden Termin, der nicht hat stattfinden können. In 2021 werde ich stattdessen jeden einzelnen Termin, der irgendwie stattfinden kann, feiern! Die Zeiten sind hart, ohne Auftritte, ohne Einnahmen, ohne Planungssicherheit. Aber ich plane einfach trotzdem weiter. Es wird leichter werden in 2021 – und darauf freue ich mich schon jetzt.

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Kloster Benediktbeuern

Bald haben wir es geschafft, dieses wahnsinnige Jahr. Ich plane munter weiter auch bei absoluter Planungsunsicherheit. Also eigentlich plane ich mein zweites Solo-Programm. Es soll heißen: „Eine Frau sieht weißblau“ und es soll im Februar Premiere haben. Was im Februar möglich sein wird, weiß natürlich niemand. Ich möchte allerdings gern gewappnet sein für den Fall der Fälle. Falls ich im Februar irgendwie spielen darf, dann muss ich also ein neues Programm haben. Jetzt könnte man meinen, so viel Zeit wie ich aktuell frei zur Verfügung habe, habe ich ja sonst nie, also wo ist das Problem? Das Problem ist natürlich die allgemein triste Stimmung, die traurige Gesamtsituation, die mir jede kreative Idee killt. Ich kann mich schwer aufraffen und noch schwerer konzentriert bleiben. Deshalb bin ich nach wie vor Meisterin der Verdrängung.

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Ladies first: Claudia Pichler im Portrait

Im November wird bekanntlich nicht viel passieren. Aber zum Zeitvertreib empfehle ich gern meine Folge unseres Podcasts „Ladies first“. Jede Frau bekommt von Franziska Wanninger und mir dieselben Fragen gestellt. Und natürlich haben wir uns diesen Fragen selbst auch gestellt. Also hier gibt es die Folge zum Hören:

Pause im November

Als Künstlerin muss man ja eh flexibel sein, aber zurzeit wird unsere Anpassungsfähigkeit auf eine sehr harte Probe gestellt. Ich schaue zurück auf einen ereignisreichen Oktober. Was nicht alles los war! Insgesamt 13 unterschiedlichste Live-Termine konnte ich spielen, mal Solo-Abende, mal Brettl mit tollen Kolleg*innen, als Gast bei den Medientagen, von München bis Hamburg. Ich bin sehr froh, dass live so viel möglich war. Den ein oder anderen Termin konnten wir als Online-Version retten, auch dafür bin ich dankbar. Außerdem haben Franziska Wanninger und ich unseren neuen Podcast „Ladies first“ gestartet, der wunderbare Frauen aus Kabarett und Comedy portraitiert – das war nicht gerade wenig Aufwand. Aber es lohnt sich! Einige Texte habe ich auch noch geschrieben und fristgerecht abgegeben. Es ist schon erstaunlich, wie viel man parallel schaffen kann. Manchmal denke ich, dass ich nur unter totalem Termindruck zur Höchstform auflaufe. Wahnsinn, dieser Oktober!

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