Wonne in der Weilachmühle

Gefühlt war gerade erst die Premiere von meinem Programm „Ned blöd … für a Frau!“ und doch sollte am Samstag, 23. März, bereits der 5. Solo-Auftritt stattfinden. Von Routine bin ich (zum Glück!) noch weit entfernt, aber der Termin in Thalhausen fühlte sich fast wie ein Heimspiel an. Nicht nur, weil die Anreise mit der S-Bahn und dem erstklassigen Tesch-Shuttle von Altomünster mit einer MVV-Karte zu meistern war, sondern auch weil mich hier neben den wunderbaren Gastgebern so viele alte Bekannte erwarteten. Humans first! Christine und Christian Tesch haben alles super vorbereitet und mich herzlich umsorgt. Gastronomisch hat das Martin mit seinem Team übernommen und soundtechnisch war Michi souverän und äußerst angenehm die Ruhe in Person. Aber natürlich freue ich mich bei jedem Besuch der Weilachmühle auf die tierischen Bewohner! Alpakas, Gänse, Enten, Hühner – das ist immer ein zoologisches Vergnügen. Meine Garderobe teile ich ja nur sehr ungern, für Hund Lotti und die saufreche schwarze Miezi habe ich aber gern eine Ausnahme gemacht.

Meine Eindrücke von einer Alpaka-Wanderung habe ich schon mal für curt notiert.

Aber ich war ja nicht nur wegen des Streichelzoos hier, sondern vor allem für einen Auftritt. Auch das geht in der Weilachmühle zum Glück sehr gut. Ich freu mich, dass so viele nette  und neugierige Menschen vorbeigekommen sind und wir einen tollen Abend hatten! Weil ich so seriös wirke (und auch bin!) und unter Umständen leichte Verwirrung gestiftet habe, möchte ich hier noch einmal schriftlich festhalten, dass in der Weilachmühle Alpakas NICHT zu Fleischpflanzerl verarbeitet werden. (Freche Gäste eventuell schon.)

Vielen Dank an Christian Tesch für die Bühnen-Fotos! Und danke an Lotti für ihr sensationelles künstlerisches Debüt! Hier noch die Sicht der Aichacher Zeitung auf diesen Abend:

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Klassik twoWell 2019

Im Februar hat sich die Agentur Well zum ersten Mal getraut: Im Herkulessaal fand ein wunderbares Konzert mit Maria Well und Matthias Well und ihren Gästen Lilian Akopova, das Gulda-Blasorchester und Gregor A. Mayrhofer statt.

Nach diesem fulminanten Start geht die Reihe „Klassik twoWell“ nun in die nächste Runde. Maria und Matthias Well präsentieren am 7. Januar 2019 als Duo „twoWell“ nun ein weiteres, komplett neues Programm im Herkulessaal der Münchner Residenz. Frisch, leidenschaftlich und authentisch ist die Musik der Geschwister Maria Well (Violoncello) und Matthias Well (Violine). Sie krönen ihre Herkunft aus der Musikerfamilie Well (u.a. Bier- mösl Blosn, Wellküren) mit einer klassischen Ausbildung. Beide Streicher wurden bereits als Jungstudenten an der Münchner Musikhochschule aufgenommen, wo sie gemeinsam Kammermusik (MA) studierten. Als Duo „twoWell“ unterstützt von ihren Gästen zeigen sie ein abwechslungsreiches Programm.

7.1.19 Herkulessaal in der Münchner Residenz, Beginn: 20 Uhr

Tickets: Theatergemeinde München oder München Ticket 

Besetzung: Maria Well (Violoncello), Matthias Well (Violine), Christoph Well (Trompete), Alice Marie Weber (Bratsche), Anne Solveig Weber (Violine)

Programm: (Änderungen vorbehalten)

Zoltán Kodály: Duo für Violine und Violoncello, op. 7 (1914)

Astor Piazzolla: „Four for Tango“ Streichquartett

Georg Friedrich Händel, Christoph Well: „Feuerwehrmusik“

Ondrej Kukal: Duo für Violine und Violoncello: „Present“

Antonin Dvořák: Streichquartett F-Dur für zwei Violinen, Viola u. Violoncello, op. 96: „Amerikanisches Quartett”

Klassik twoWell 2018 im Herkulessaal

Am 19. Februar war es soweit: Maria Well (Violoncello) und Matthias Well (Violine) gestalteten den Abend „Klassik twoWell“ im Herkulessaal in der Münchner Residenz. An ihrer Seite spielten die großartige Pianistin Lilian Akopova sowie das Gulda-Blasorchester unter der Leitung von Gregor A. Mayrhofer. Es war ein wunderbarer Abend vor ausverkauftem Haus!
Für die Agentur Well bedeutete das eine gelungene Premiere als Veranstalter. Wir sind glücklich, dass alles so gut geklappt hat!

Hier einige Impressionen von „Klassik twoWell 2018“.

Das Programm zur Nachlese:

Johan Halvorsen (1864-1935): Passacaglia, Duo für Violine und Violoncello über ein Thema von Georg Friedrich Händel

Johannes Brahms (1833-1897): Violin Sonata No 3 in D minor Op 108

Astor Piazzolla (1921-1992) aus den 4 Jahreszeiten für Klaviertrio

– Invierno Porteno (Winter)

– Primavera Portena (Frühling)

PAUSE

Maurice Ravel (1875-1937): Tzigane für Violine und Klavier

Friedrich Gulda (1930-2000): Konzert für Violoncello und Blasorchester

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert! Die Planungen für Klassik twoWell 2019 am 7. Januar 2019 laufen schon. Hier gehts zu den Tickets.

Klassik twoWell im Herkulessaal

Es ist noch einige Zeit hin, aber wir freuen uns jetzt schon auf twoWell im wunderbaren Herkulessaal! Tickets gibt es bei München Ticket oder bei unserem Kooperationspartner der Theatergemeinde.
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Maria Well, Violoncello; Matthias Well, Violine
Lilian Akopova, Klavier; Blasorchester, Leitung: Gregor A. Mayrhofer

Werke u.a.: Johan Halvorsen: „Passacaglia“; Reinhold Moritzewitsch Glière: „Huit morceaux“ op. 39; Johannes Brahms: Sonate Nr. 3 in d-Moll; Astor Piazzolla: Die 4 Jahreszeiten; Friedrich Gulda: Konzert für Violoncello und Blasorchester

Frisch, leidenschaftlich, authentisch: Die Geschwister Maria Well (Violoncello) und Matthias Well (Violine) krönen die Geschichte der Musikerfamilie Well (u.a. Biermösl Blosn, Wellküren) mit einer klassischen Ausbildung. Anregungen bekamen sie von namhaften Solisten und Professoren wie Zakhar Bron, Julia Fischer, Mikyung Lee, Daniel Müller Schott oder Helmar Stiehler. Beide Streicher wurden bereits als Jungstudenten an der Münchner Musikhochschule aufgenommen, wo sie inzwischen gemeinsam Kammermusik (MA) studieren. Als Duo „twoWell“ zeigen sie nun ein vielfältiges Programm aus Solo- wie Duo-Stücken, u. a. mit der großartigen Pianistin Lilian Akopova, und mit fulminanten Finale: das Gulda-Konzert für Violoncello mit Blasorchester dirigiert von Gregor A. Mayrhofer und unter Mitwirkung weiterer Familienmitglieder (Christoph Well, Trompete; Michael Well, Tuba).