In der BR-Sendung „Nachsitzen mit Christine Eixenberger“ geht es zurück in die Schulzeit. Chrissys Gäste bringen ein aktuelles Anliegen mit und dürfen eine Person in Machtposition mit einem Blauen Brief bedenken. Neben Wigald Boning und Robert Alan war ich am Start und konnte die aktuelle Situation der Hebammen in Deutschland thematisieren. Denen wird dank „Hebammenhilfevertrag“ leider das Berufsleben sehr erschwert. Akribische Abrechnungsvorgaben und vor allem eine Vergütungsstruktur, die mehr Leistung mit weniger Geld bestraft, machen den Beruf zunehmend unrentabel. Ich finde, das muss als politische Problem erkannt und entsprechend ernstgenommen werden. Deshalb ging mein „Blauer Brief“ an das Gesundheitsministerium und stellvertretend an Carsten Linnemann.

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